Aktuelles

Hochschule Heiligenkreuz bestätigt Säuberung gegen Kritiker von Amoris laetitia Mitteilungen

Mit „noch einer Klarstellung“ bestätigte die Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz am Samstag, 21. Oktober, die Säuberung gegen Kritiker von Amoris laetitia, versucht aber das Gegenteil zu suggerieren.

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Neue Säuberungen gegen Kritiker von Amoris laetitia Pressespiegel (Auswahl)

Die Entlassung von Professor Stark ist nicht als Reaktion der progressiven Hierarchie auf die Kritik eines konservativen Dozenten zu lesen, sondern vielmehr als Kampf zwischen der neokonservativen Fraktion, die sich als ultramontan und übereifrig erweist, dem Papst immer und überall zu gehorchen, und der traditionellen Welt, die nicht zögert, sogar Handlungen und Unterlassungen eines Papstes zurechtzuweisen, wenn diese im Widerspruch zum Evangelium und der Tradition stehen.

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Die „Correctio filialis“ und die „Laudatio“ für Papst Franziskus Pressespiegel (Auswahl)

Drei Wochen nach der Correctio filialis ist die erste organisierte Antwort erschienen: eine im Internet veröffentlichte Laudatio, die von einer Gruppe von Priestern und Intellektuellen vorwiegend aus dem deutschen Sprachraum unterzeichnet ist.

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Roberto de Mattei: Correctio filialis – eine erste Zwischenbilanz Pressespiegel (Auswahl)

Was hingegen jenseits der Zahlen fehlt, ist inhaltliche Substanz in den Argumenten, mit denen versucht wurde, auf die Correctio zu antworten.

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Katholisches.info: „Schließe nicht aus, daß Papst Franziskus sich mit Leuten umgibt, die in der Häresie sind“ Pressespiegel (Auswahl)

Don Morselli: Das Problem ist entstanden, weil die Dubia der vier Kardinäle zu Amoris laetitia nicht die Antwort erhalten habe, die sie verdient haben, so wie es auch unserem Schreiben vom 11. August ergangen ist. Weil das Schweigen andauert, haben wir es öffentlich bekannt gemacht. Wir denken, daß zu Amoris laetitia – wen man sieht, was passiert – eine endgültige Klärung dringend notwendig ist.

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Katholisches.info: „Eine Kirche, die sich anpaßt, wird nicht mehr imstande sein, zu missionieren“ Pressespiegel (Auswahl)

Prof. Robert Spaemann zählt nicht nur zu den größten Philosophen unserer Tage. Seine Stimme hat vor allem in der katholischen Welt, die durch die Amtsführung und Lehren von Papst Franziskus irritiert und erschüttert ist, große Autorität. Maike Hickson führte mit Prof. Spaemann über die Entlassung seines Kollegen, des österreichischen Philosophen Josef Seifert, wegen dessen Kritik am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, ein Interview für OnePeterFive, das Katholisches.info für die deutsche Veröffentlichung zur Verfügung gestellt wurde..

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Katholisches.info: Prof. Pierantoni: „Sieben von zehn Personen haben Angst vor Repressalien“ Pressespiegel (Auswahl)

Claudio Pierantoni, Professor für Patristik und Philosophie des Mittelalters an der Universität von Chile und an der Päpstlichen Katholischen Universität von Chile, zeichnete am 29. September in einem Interview von LifeSiteNews ein düsteres Bild. Er höre von vielen Leuten, daß sie das Anliegen der Correctio filialis unterstützen, aber sich nicht trauen, die Zurechtweisung zu unterschreiben. Es gebe eine reale Angst vieler vor Vergeltung, so der Universotätsprofessor. Das lasse vor allem Leute, die für kirchliche Institutionen tätig sind, erstarren. Sie würden nicht unbedingt eine Strafaktion Roms fürchten, so Prof. Pierantoni. Es genüge ja schon die Sanktion auf lokaler Ebene, wie die Entlassung des bekannten katholischen Philosophen Prof. Josef Seifert durch den Erzbischof von Granada gezeigt habe.

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Briefaktion nicht nur an den deutschsprachigen Klerus Mitteilungen

Wie leider zu erwarten war, wird die Zurechtweisung (Correctio filialis) wegen der Verbreitung von Häresien verschwiegen, allenfalls marginalisiert, und die Unterzeichner werden diskreditiert. Selbst die deutschen Distriktseiten der Priesterbruderschaften St. Pius X. und St. Petrus schweigen wie auch die Internetauftritte des Instituts Philipp Neri, des Opus Dei usw., die das Dokument weder veröffentlichen noch eine Link setzen. Was verursacht diese Schockstarre, die im deutschen Sprachraum selbst traditionelle Katholiken erfaßt? (mehr …)

Katholisches.info: Correctio filialis: „Erwarten ein mea culpa des Papstes“ – Interview mit Prof. Joseph Shaw Pressespiegel (Auswahl)

Von einer „in der jüngeren Geschichte beispiellosen“ Aktion spricht die Tageszeitung Il Giornale. Sie veröffentlichte gestern ein Interview mit Joseph Shaw, einem der Initiatoren der Correctio filialis.

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Kath.net: Widerstand gegen Kommunion für Wiederverheiratete Pressespiegel (Auswahl)

Weihbischof Schneider: Selbst wenn ihre Bischöfe, Ordensoberen oder der Papst dies verlangen würden, sollten Priester im Einklang mit der zweitausendjährigen Tradition der Kirche wiederverheirateten Geschiedenen nicht die Kommunion spenden.

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Weiterlesen Interview mit dem Blog One Peter Five, Quelle der Kath.net-Meldung.

Katholisches.info: Papst Franziskus zu Jesuiten: Kritik an Amoris laetitia „falsch“, Amoris laetitia ist „thomistisch“ Pressespiegel (Auswahl)

Papst Franziskus traf sich bei seinem Kolumbien-Besuch mit Jesuiten des Landes, zu denen er auch über Amoris laetitia und die Kritik daran sprach. Dabei handelte es sich weniger um die Antwort an seine Kritiker als vielmehr um eine Befehlsausgabe an seine Ordensbrüder, Amoris laetitia zu verteidigen.

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NZZ: 62 Katholiken geben keine Ruhe Pressespiegel (Auswahl)

Wenn es um die kirchliche Lehre zu Ehe und Familie geht, sind manche Katholiken zu einigem bereit. Sogar der Papst bekam dies nun zu spüren, ihm werden von konservativer Seite Irrlehren vorgeworfen.

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Katholisches.info: Unterzeichner der Correctio nehmen zu – Kardinal Ouellet warnt vor falschen Interpretationen von Amoris laetitia Pressespiegel (Auswahl)

Die Zahl der öffentlichen Unterzeichner der Correctio filialis nehmen zu. Vor allem schaffen sie zum Teil ganze neue Gemeinsamkeiten in der Kirche. Alte Gräben werden überwunden, während sich neue auftun.

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Katholisches.info: Vermittlungsversuch von Kardinal Müller: „Respekt für Person des Papstes. Kritiker verdienen aber überzeugende Antwort“ Pressespiegel (Auswahl)

Kardinal Gerhard Müller, der ehemalige Präfekt der römischen Glaubenskongregation, machte gestern den Vorschlag, Papst Franziskus solle eine Gruppe von Kardinälen ernennen, die mit seinen Kritikern sprechen sollen. Anlaß für den Vorschlag ist eine am Sonntag veröffentlichte Correctio filialis, eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien. Die umstrittenen Stellen von Amoris laetitia sollten, so der Kardinal, zur Wahrheitsfindung einem theologischen Disput unterzogen werden.

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Katholisches.info: Roberto de Mattei über die „Weltweite Auswirkung und Bedeutung der Correctio filialis“ Pressespiegel (Auswahl)

Die an Papst Franziskus gerichtete Zurechtweisung von mehr als 60 katholischen Gelehrten und Hirten ist weltweit von außergewöhnlicher Wirkung. Es fehlt nicht an jenen, die versuchen, die Initiative herunterzuspielen, indem sie auf die „begrenzte und marginale“ Zahl der Unterzeichner verweisen. Wenn die Initiative irrelevant wäre, warum hätte sie dann aber einen so großen Widerhall in den Medien aller fünf Kontinente gefunden einschließlich Rußland und der Volksrepublik China? Eine Abfrage bei Google News, so Steve Skojec von OnePeterFive, ergab mehr als 5.000 Nachrichten, während die Seite www.correctiofilialis.org innerhalb von 48 Stunden mehr als 100.000 Einzelbesucher registrierte.

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Katholisches.info: Msgr. Fellay zur Correctio filialis: „Lehre Christi kann nicht heimlich geändert werden“ – „Schweigen ist keine Antwort“ Pressespiegel (Auswahl)

In einem heute veröffentlichten Interview mit FSSPX-News erklärte Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., die Gründe, weshalb die Correctio filialis von ihm unterzeichnet wurde. Er ist neben dem ehemaligen Präsidenten der Vatikanbank IOR eine Hauptgestalt unter den Unterzeichnern, auf die im Rahmen der medialen Gegenreaktionen aus dem päpstlichen Umfeld mit dem Finger gezeigt wird. Der Vatikanist Marco Tosatti bezeichnete diese Gegenreaktion, vom päpstlichen Hausvatikanisten Andrea Tornielli angeführt, als eine Strategie der Verleumdung („primum: denigrare“).

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Domradio: KNA-Chefredakteur über die erneute Kritik zu „Amoris laetitia“ „Dauerfeuer aus der konservativen Ecke“ Pressespiegel (Auswahl)

Ring-Eifel: Bisher hat er auf alle Versuche mit Schweigen reagiert. Weder hat er den vier Kardinälen noch den 45 Theologen geantwortet. Und auch auf dieses Schreiben, das bereits seit einigen Monaten existiert, überreicht wurde und nur erst jetzt veröffentlicht wurde, hat der Papst nicht reagiert. Das ist seine Linie.

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Katholisches.info: Prof. Shaw über die Zurechtweisung: „Ehrliche und uneigennützige Kritik kann bester Dienst“ für Papst und Kirche sein Pressespiegel (Auswahl)

Einer der Unterzeichner der Correctio filialis (Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien) von Papst Franziskus wegen Amoris laetitia, Joseph Shaw, Professor der Philosophie der Moral an der Universität Oxford, erklärte InfoVaticana die Gründe seiner Entscheidung, die Zurechtweisung zu unterzeichnen. Zugleich antwortete er den Kritikern der Zurechtweisung.

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Katholisches.info: Prof. Josef Seifert: Droht reine Logik die Zerstörung der gesamten Morallehre der katholischen Kirche an? Pressespiegel (Auswahl)

Prof. Josef Seifert legte im Sommer 2016 eine ausführliche Analyse des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskus vor, die zur vernichtenden Kritik wurde. Im August 2017 vertiefte er diese Analyse mit einem kürzeren Text, der sich auf eine einzige Aussage von Amoris laetitia bezieht und diese einer genaueren Betrachtung unterzieht. In dieser Aussage sieht der österreichische Philosoph die gefährlichste Stelle des umstrittenen Apostolischen Schreibens.

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Was passiert mit Ihrer Unterschrift? Mitteilungen

Dubia der Kardinäle

Es wurde der Text der Dubia (Zweifel) der Kardinäle Carlo Caffarra, Raymond Burke und der beiden deutschen Kardinäle Walter Brandmüller und Joachim Meisner auf der Seite publiziert.

Zähler entfernt

Um nicht den Eindruck zu erwecken, über Glaubensinhalte sollte demokratisch abgestimmt werden, habe ich den Zähler der Unterzeichner entfernt. (mehr …)

Zurechtweisung des Papstes: Vatikan blockiert Zugang zur internationalen Seite der „Correctio filialis“ Pressespiegel (Auswahl)

„Von keinem Computer des Heiligen Stuhls kann man die Anti-Franziskus-Petition unterstützen“, berichtet die staatliche, italienische Presseagentur ANSA.

Die Sperrung von unliebsamen Domains wurde bisher durch Länder wie Erdogans islamische Türkei und die kommunistische Volksrepublik China bekannt. Neu ist, daß auch der Vatikanstaat zum Mittel der Internetzensur greift, um sich gegen ein Dokument abzuschotten, das zugleich eine besorgte Anfrage, eine respektvolle Bitte und eine Zurechtweisung von Häresien ist. Die Unterzeichner der Zurechtweisung des Papstes wegen der Verbreitung von Häresien haben sieben Irrtümer im umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia ausgemacht, die sie zurechtweisen.

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Zornige Reaktion des päpstlichen Hausvatikanisten auf Zurechtweisung (Correctio filialis) Pressespiegel (Auswahl)

Die Correctio filialis de haeresibus propagatis, auf deutsch, die Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien, zieht Kreise. Die erste internationale Reaktion erfolgte durch die internationale Presseagentur Associated Press (USA), die die Zurechtweisung des Papstes im Titel „Konservativen“ und im weiteren Text „Traditionalisten“ zuschreibt. Zornige Reaktionen gab es auf Bergoglianischen Internetseiten, unter denen eine Reaktion an Bedeutung hervorsticht, weil sie aus dem direkten päpstlichen Umfeld kommt.

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CNA: Neuer Brief an Franziskus bezeichnet sich als „Zurechtweisung“ Pressespiegel (Auswahl)

Papst Franziskus hat ein Schreiben erhalten, dass sich als „Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien“ bezeichnet.

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Katholisches.info: Generaloberer der Piusbruderschaft unter den Unterzeichnern, die Papst Franziskus zurechtweisen Pressespiegel (Auswahl)

Menzingen) Unter den Unterzeichnern der Correctio filialis de haeresibus propagatis, der „Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien“, die an Papst Franziskus gerichtet ist, befindet sich auch Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X.

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Katholisches.info: Correctio filialis de haeresibus propagatis – Kleriker und Laien weisen Papst Franziskus wegen Amoris laetitia zurecht Pressespiegel (Auswahl)

Von einem „epochalen“ Ereignis sprechen die Unterzeichner und tatsächlich handelt es sich um einen aufsehenerregenden und historischen Vorgang. Erstmals seit dem Mittelalter weisen Kleriker und Laien öffentlich einen Papst zurecht.

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The New York Times: Conservative Theologians Accuse Pope of Spreading Heresy Pressespiegel (Auswahl)

Several dozen tradition-minded Roman Catholic theologians, priests and academics have formally accused Pope Francis of spreading heresy with his 2016 opening to divorced and civilly remarried Catholics.

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Ein epochaler Schritt Mitteilungen

Heute haben namhafte Priester und Laien (Wissenschaftler und Intellektuelle) eine „Correctio filialis de haeresibus propagatis“ veröffentlichen, mit der sie Papst Franziskus zurechtweisen. Sie werfen dem Papst vor, durch das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia und weitere „Aussagen, Handlungen und Unterlassungen“ sieben Häresien verbreitet zu haben. Wie erst jetzt bekannt wurde, haben die 40 Erstunterzeichner die „Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien“ bereits am vergangenen 11. August dem Papst übermittelt. Da sie von Franziskus keine Antwort erhalten haben, sind sie heute damit an die Öffentlichkeit gegangen. (mehr …)